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1×1 des Frittierens

Frittieren ist im Trend – vielseitig, kreativ und international: Längst werden nicht nur Pommes, Schnitzel und Berliner frittiert, sondern auch Süßkartoffeln, Halloumi und Falafel. Denn Frittieren hat viele Vorteile: Zum Beispiel die kurzen Garzeiten, denn die schonen die in den Lebensmitteln enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe. Oder die knusprige Kruste, denn die sorgt dafür, dass innen alles zart und saftig bleibt und nur wenig Fett eindringen kann.

Zum Frittieren sind die Pflanzenfette von Biskin® ideal. Das neutrale Biskin® GOLD bringt den natürlichen Geschmack der Speisen besonders gut zur Geltung. Wer feinen Buttergeschmack bevorzugt, greift zu Biskin® SPEZIAL. Wenn Sie lieber mit einem Öl in der Küche arbeiten, ist Biskin® EXTRA HEISS die erste Wahl.

Nachfolgende Tipps sorgen für ein reines Frittier-Vergnügen:

  1. Entscheidend für ein perfektes Frittierergebnis ist die richtige Temperatur. Dafür das feste Biskin® Pflanzenfett zunächst etwas zerkleinern, bevor Sie es in die Fritteuse geben. Dann bei 60-80 °C anschmelzen. Erst anschließend auf die für das jeweilige Rezept benötigte Temperatur aufheizen – maximal jedoch auf 175 °C. Diese Vorgehensweise verhindert lokale Überhitzung und schont das Fett.
  1. Elektro-Fritteuse bis zur Markierung, Fonduetöpfe höchstens zur Hälfte mit Biskin® befüllen. Im Minimum wird 1 kg Biskin® benötigt.
  1. Bei kleinen Mengen empfehlen wir, Biskin® EXTRA HEISS in einem Kochtopf oder in einer Bratpfanne mit hohem Rand bzw. im Wok zu verwenden.
  1. Bitte mit einem exakt funktionierenden Thermometer arbeiten. Bei zu geringen Temperaturen (150 °C) verzögert sich der Garvorgang. Zudem nimmt das Lebensmittel dann zu viel Fett auf und wird nicht knusprig.
  1. Feuchte Lebensmittel vor dem Frittieren abtupfen und langsam in das heiße Fett tauchen, da das Fett sonst spritzt und schäumt.
  1. Panaden können das Fett schnell verunreinigen. Deshalb vor dem Frittieren immer gut andrücken bzw. die überschüssige Panade abklopfen.
  1. Lassen Sie tiefgekühlte Produkte an- oder auftauen, damit dem Frittierfett nicht zu viel Hitze entzogen wird. So vermeiden Sie eine unnötige Fettaufnahme der Lebensmittel.
  1. Teilen Sie das Frittiergut in ungefähr gleich große Stücke – dann gart es schön gleichmäßig.
  1. Frittieren Sie portionsweise, damit das Frittiergut frei schwimmen und von allen Seiten garen und bräunen kann.
  1. Möchten Sie mehrmals hintereinander frittieren, planen Sie zwischen den Einlagen ein wenig Zeit ein, damit das Fett wieder die gewünschte Frittier-Temperatur einnehmen kann.
  1. Möchten Sie viele Gäste zugleich bewirten, lohnt es sich, in kleinen Portionen vorzufrittieren. Den letzten Frittiervorgang kurz vor dem Servieren in größeren Portionen abschließen.
  1. Die größte Fettmenge nehmen die Speisen beim Herausnehmen aus der Fritteuse auf, denn das Fett, das an der Oberfläche haftet, wird durch den Abkühleffekt aufgesogen. Deshalb das gare Frittiergut kurz auf Küchenpapier legen, damit überschüssiges Fett aufgenommen werden kann. Erst danach würzen.
  1. Nach jedem Gebrauch gefiltert kann das Fett innerhalb von 4 bis 6 Wochen mehrfach verwendet werden. Nach dem Filtern abkühlen lassen und kühl lagern. Fängt das Fett an, dunkler oder dickflüssiger zu werden bzw. einen unangenehmen Geruch zu entwickeln, ist es verbraucht. Bitte nicht mit neuem Fett „auffrischen“, sondern immer komplett austauschen.

Wir wünschen Ihnen guten Appetit!


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