10 ultimative Tricks, mit denen Fleisch perfekt gelingt

Damit die Fleischeslust in der Pfanne so richtig entfacht wird und nicht in einem zähen Trauerspiel endet, erklären wir, wie perfektes Braten ganz leicht von der Hand geht.

Die Faszination, die ein Grill auf die Männer ausübt, besteht sicher schon seit der Zeit, als der Mensch das Feuer zu nutzen begann. Damals noch mit Fellen behängt, heute ganz lässig mit dem Bier in der Hand. Und immer mehr smarte Typen entdecken auch ihre Leidenschaft fürs Brutzeln am Herd. Sobald ein ordentliches Stück Fleisch in der Pfanne liegt, können sie schließlich auch hier ihr ganzes – unglaublich männliches – Geschick unter Beweis stellen.

Damit den Kerlen das perfekte Steak auch gelingt, legen sie meist Wert auf beste Zutaten. Und gerade beim Thema Fleisch ist die Qualität entscheidend für das Ergebnis auf dem Teller. Wer dann noch die besten Tricks für die Zubereitung kennt, ist schnell ganz vorn dabei!

 

 

 

Zutaten für zwei Portionen:
2 Steaks à 230 g
2-3 EL Biskin® EXTRA HEISS
Meersalz, Pfeffer

Bratpfanne
Pfannenwender
Alufolie

Und so geht’s:
Tipp 1: Erstmal auf Betriebstemperatur kommen
Das Fleisch 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank holen, damit es sich auf Zimmertemperatur aufwärmen kann.

Tipp 2: Waschen muss sein
Das Fleisch kurz unter fließendem Wasser abspülen und anschließend trocken tupfen.

Tipp 3: Scharfer Auftritt
Fleisch mit einer Fettkante brät man am besten, indem man diese mit einem scharfen Messer ein paar Mal einschneidet. Das verhindert, dass sich das Fleisch in der Pfanne wölbt.

Tipp 4: Mustergültige Entscheidung
Zum perfekten Braten eignet sich eine Edelstahlpfanne oder eine gusseiserne Grillpfanne. Letztere verleiht dem Fleisch ein schönes Muster.
Teflonpfannen oder beschichtete hingegen eignen sich nicht, denn sie sind nicht für die beim Braten entstehenden hohen Temperaturen geeignet.

Tipp 5: Heiße Sache
Zum Braten nur hocherhitzbares Pflanzenöle und -fette benutzen, zum Beispiel Biskin® EXTRA HEISS. Es wird in der Pfanne auf mindestens 180 Grad erhitzt, dann erst kommt das Fleisch hinein. Die Temperatur ist für die Bildung von Röststoffen notwendig.

Tipp 6: Klar zur Wende!
Steaks nur wenden, wenn sie sich schon ganz leicht vom Pfannenboden lösen lassen. Dafür unbedingt einen Pfannenwender und keine Gabel verwenden.

Tipp 7: Drücken statt pieksen
Um den Garzustand des Fleisches zu prüfen, nutzt man am besten die Handballenmethode. Einfach mit dem Finger auf das Fleisch drücken und das Gefühl mit dem Druck auf die Hand vergleichen. Bitte nicht mit der Gabel hineinstechen, da dann wertvoller Fleischsaft austreten würde.
Soll das Fleisch „rare“ sein, legt man Daumen und Zeigefinger zusammen und macht die Druckprobe unterhalb des Daumens. Dort fühlt sich die Hand ganz weich an – und so muss sich dann auch das Fleisch anfühlen wenn es fertig ist. „Medium rare“: Daumen und Mittelfinger aneinanderlegen und wieder die Druckprobe unterhalb des Daumens machen. Es fühlt sich fest, aber nachgiebig an. „Well done“: Hierfür Daumen und kleinen Finger zusammendrücken – hart aber noch elastisch.
Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.

Tipp 8: Danach noch kuscheln
Das Steak sollte nur kurz bei diesen extrem hohen Temperaturen angebraten werden. Danach heißt es raus aus der Pfanne und rein in den Ofen. Hier darf es bei 90-95 Grad ganz gemütlich fertig garen. Je nach Grad von Rare bis Durch zwischen 3 und 6 Minuten.

Tipp 9: Jetzt ausruhen
Bevor es vom Ofen auf den Teller geht, kommt eine besonders wichtige Zeit, die ein gutes Fleisch exzellent werden lässt: Die Ruhephase. In Alufolie gewickelt sollte das Fleisch nun 1 bis 2 Minuten ruhen damit sich die Fleischsäfte im Inneren richtig verteilen können.

Tipp 10: Warme Gedanken
Wer sein Fleisch perfekt gebraten hat, will es nun auch in aller Ruhe genießen. Die Voraussetzung dafür ist ein angewärmter Teller. Dafür eignet sich die Ruhephase des Fleisch, in der man den Teller einfach in den warmen Ofen oder kurz in die Mikrowelle stellt.

Guten Appetit!

 

 

 

 

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